Druckschrift 
3 (1834)
Entstehung
Seite
103
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macht einen Saz gegen uns umklammert unsmit ihren Fängen und so endet mein Gleich-nis' !

Aber was hat dasselbe mit meiner Erzälungzn thun? Ja, Leser, das ist Deine Frage, undich will sie durch eine Frage von mir beantworten.Wenn Du einen Menschen moralisircn und vomSchiksal predigen hörst, bist Du nicht überzeugtdas er Dir irgend ein besonderes Misgcschik be-richten wird das ihn betroffen? Der Schmerz liebtdie Parabel so sehr, als Fröhlichkeit den Spas.Und so bereit ich Dich denn schon beim Beginndieses dritten Abschnitts, worein die Geschichtemeines bunten, wilden Lebens zerfällt, von fernher ans das Ereignis vor, womit ich besagten Ab-schnitt schlichen will.

Drei Monate seit der gänzlichen Herstellungvon meinen Wunden sind nunmehr verflossen undich bin mit Jsora vermält; vermalt ja, abergehe im vermalt, und dieser kirchliche Akt istbis iezt noch ein groscs Geheimnis.

Ich will mich erklären.

Im Augenblik wo die Angst um mich Jsorcnüber meine Schwelle geführt hatte, federte ihreEhre, daß wir sogleich nach meiner Wicdcrgcne-sung getraut wurden. So weit war ich über dieMaßregel entschieden; nun von der Ausführung!Wahrend meiner Krankheit erhielt ich einen lan-gen, sehr zärtlichen Brief von Aubrey, der sich