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überblikt uns; — wir sehr» daß jeder Schritt mitGefahr verbunden ist; — verzweifelnd schanen wirum uns und über uns; — plözlich empfinden wirim Innern einen neuen Stoß und eine neue Kraft!Wir fühlen eine unbestimmte Anmnthung zu jenerunbekannten Gehend, die sich jenseits des grv-sen Nczes auobreitet. — Dieses grenzenloseJenseits hat eine gchciinc Verwandschaft miteinem Tbcil unsrcrcs eigenen Selbsts; — unbe-wnst breiten wir unsere Flügel aus <dic Seele istfür unS, was die Flügel für die Mükc) — suchenuns zu erhebe», über die gefährliche Schlinge em-por zu schweben, über welche ein Hiuauskricchcuunmöglich ist. Die alte Spinne belauert uns inverborgener Stille, und wir denken im Aufblik zuunserer heimatlichen Luft:,, jczt entrinnen wir dir."Vergebens! wir erheben uns nicht ein Haar breit;— wol haben wir Flügel, aber die Füße sind ge-fesselt- Vcrzwciflungvoll erneuern wir unser Be-mühen, — die ganze Webe erbebt von unserer An-strengung— sie will vor unserer Kraft zcrrcisscu —Nicht doch! — wir lassen ab — wir versinken unSstarker als je! Flügel — Füße — der ganze Kör-per ist von modrigem Schleim überzogen! Wohinuns jczt wenden? Jeder Faden des Gewebes führtder einen Höhle zu; — wir wissen, wir wollennichts mehr; wir sind blind — wirr — verloren.Die Augen unserer gräslichen Feindin stieren unSan, sie feuchtet ihren unersatlichcn Kropf — sic