Druckschrift 
3 (1834)
Entstehung
Seite
102
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überblikt uns; wir sehr» daß jeder Schritt mitGefahr verbunden ist; verzweifelnd schanen wirum uns und über uns; plözlich empfinden wirim Innern einen neuen Stoß und eine neue Kraft!Wir fühlen eine unbestimmte Anmnthung zu jenerunbekannten Gehend, die sich jenseits des grv-sen Nczes auobreitet. Dieses grenzenloseJenseits hat eine gchciinc Verwandschaft miteinem Tbcil unsrcrcs eigenen Selbsts; unbe-wnst breiten wir unsere Flügel aus <dic Seele istfür unS, was die Flügel für die Mükc) suchenuns zu erhebe», über die gefährliche Schlinge em-por zu schweben, über welche ein Hiuauskricchcuunmöglich ist. Die alte Spinne belauert uns inverborgener Stille, und wir denken im Aufblik zuunserer heimatlichen Luft:,, jczt entrinnen wir dir."Vergebens! wir erheben uns nicht ein Haar breit; wol haben wir Flügel, aber die Füße sind ge-fesselt- Vcrzwciflungvoll erneuern wir unser Be-mühen, die ganze Webe erbebt von unserer An-strengung sie will vor unserer Kraft zcrrcisscuNicht doch! wir lassen ab wir versinken unSstarker als je! Flügel Füße der ganze Kör-per ist von modrigem Schleim überzogen! Wohinuns jczt wenden? Jeder Faden des Gewebes führtder einen Höhle zu; wir wissen, wir wollennichts mehr; wir sind blind wirr verloren.Die Augen unserer gräslichen Feindin stieren unSan, sie feuchtet ihren unersatlichcn Kropf sic