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von dem breiten spanischen Hut, der tief in seineStirn drükte. Augcnbliklich erinnerte ich michder Beschreibung, weiche mir die Hauswirthinvon Barnards Anzug gemacht, und schnell blizteder Gedanke in mir auf, ich sehe den Gesuchtenvor mir. „Jedenfalls," dacht ich, „kann ich mei-nen Argwohn zur Gewisheit bringen, wenn ich ihnauch nicht mittheilcn darf, und kann mindestensfür ihre Sicherheit wachen, wenn mir auch keineRache für ihre Verunglimpfung gestattet ist."Ich bcnuztc demzufolge meine Kentuiß der um-liegenden Oertlichkcit, ging raschen Schritts andem Fremden vorbei, warf mich sofort in vollenLauf und gelangte durch einen Umweg an den Aus-gang eines finstern Gäßchens zurück, das JsorensWohnung gerad gegenüber lag. Hier verbarg ichmich unter einem herausspringcnden Vordach undhatte nicht lang gewartet, als ich die dunkeln For-men des Fremden langsam auf das Haus zukom-men sah. Drei bis viermal ging er vor demselbenauf und nieder, und jedesmal kam mirs vor —obwol die Finsterniß mich leichtlich täuschen moch-te — als sähe er gegen die Fenster hinauf. In-dessen machte er keinen Versuch eingelassen zuwerden, und schien keinen andern Zwek zu haben,als vor der Thür Wache zu stehen. Ucbcrdrüsfigund ungeduldig kam ich endlich aus meinem Ver-fiel hervor. „Ich kann meinen Verdacht wenig-stens zur Gewisheit bringen," wiederholte ich des