Druckschrift 
3 (1834)
Entstehung
Seite
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stcns eine augcnblikliche Zuflucht gegen ihren Kum-mer gewähren. Ich schikte den Wagen fort, dennich wollte zu Fuß nach Haus zurük, und erkundig-te mich bei der einlassenden Dienerin wie gewöhn-lich nach Jsoren.

Sie befindet sich sehr übel," crwiedcrte dieFrau,seit der fremde Herr von ihr weg ist."

Der fremde Herr?"

Ja; mit Gewalt sei er die Treppe hinaufgedrungen, troz der Abweisung, welche die Magdjedem Fremden zu erthcilcn den Auftrag hatte.Er sei in Isors Zimmer getreten, und auf mei-ne dringenden Fragen bemerkte noch die Frau, siehabe gehört wie seine Stimme sehr laut und harschaus dem Gemach wicdcrgctönt. Er wäre unge-fähr eine Viertelstunde dort geblieben, und sei danndem Ansehen nach in Unordnung und Bewegunghinausgcstürzt.

Wie sah der Mensch aus?" fragte ich.

Die Frau erwiederte, er sei von Kopf zu Fußin einen reich mit Tressen bcsezten Mantel gehülltgewesen; sein mit einem diamantenen Knopf ge-schmüktcr Hut habe den vom Mantelkragen freigelassenen Theil des Gesichts so tief bcdekt, daßsic ihn nur als einen Menschen von hochfahrcndem,barschem Wesen beschreiben könne, der offenbar zuden vornehmer» Stauden gehöre.

Uebcrzeugt, daß Gerald dieser Eindrängcr ge-wesen, eilte ich die Treppe hinauf zu Jsora. Sie