Druckschrift 
3 (1834)
Entstehung
Seite
72
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che, vbwol unvollkommen, wieder gewonnen, undzeige eine Rükkchr zur Besinnung. Leichten Schrit-tes flog ich die Treppe hinauf, um Jsvrcn Glükzu wünschen. Sie trat mir in der Thür entge-gen.Bst!" lispelte sie,der Vater schläft!"Aber sie sprach nicht mit der Freude, die ich mirvvrgcstcllt.

Was gibts, Geliebte?" fragte ich,indem ichihr in ein anderes Gemach nachfolgte.Duscheinst traurig und Deine Augen sind roth vonThranen, die mir nicht blos Thränen der Freu-de über diese glükliche Veränderung Deines Va-ters dünken. "

Ich bin zum Leiden ausersehen," erwiederteJsora mit schärferemTon als der,in welchem sic sonst zusprechen pflegte. Ich drang in sie, mir zu erklären wassie damit sagen wollte. Sie zögerte anfangs, ge-stand mir aber endlich, ihr Vater habe eine Ver-heiratung mit dem sogenannten Barnard immerängstlich gewünscht, und seine ersten Worte alser wieder zu sich gekommen, seien ein inständigesFlehen gewesen, sich seinen Wünschen zu fügen.

Mein armer Vater," sagte sie weinend,spricht und denkt mir an Das, was er sich alsmein Glük verstellt; aber er hat bis jczt nur thcil-wcis die Besinnung, und vermag mich nicht ein-mal zu verstehen, wenn ich von Dir rede.Ichwerde sterben,"" sprach er,ich werde ster-be», und Du wirst allein in der weiten Welt sie-