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Onkels, das Winter und Sommer immer gleichwarm für Dich ist. ^
„N. S. Ich danke Dir herzlich für den klei-nen Wachtelhund von der neuen Zucht, den Dumir von der Herzogin von Marlborough gekriegthast. Cr hat das hübscheste -Roth und Weiß unddie schwärzesten Augen, die man sich denken kann.Aber der arme Pontv ist so eifersüchtig wie einWeib in den drei ersten Ehcjahren, und ich kannnicht sehen, daß das alte Thier leidet, ich willalso das kleine Geschöpf, seinen Rival, an DeineMutter abgeben."
Dieser Brief, bezeichnend genug für den Ver-band von Schlichtheit, Scharfsinn und überflicscn-der HerzenSgütc in dem Schreibenden, gab mirviel zu denken. In meinem Gemüth blieb keinZweifel, daß Gerald und Montrcuil in irgend ei-nen Anschlag für das verbannte Königshaus ver-wikclt seien. Der falsche Name, welchen Elftererannahm; die politischen Gründe, welche, nachdem Geständniß des Spaniers, Varnard oder viel-mehr Gerald zur Verheimlichung hatte, und wel-che mindestens bewiesen, daß irgend eine Hntrlkc,worein Gerald vcrwikclt war, Don d'Alvarez be-kannt sein musre; Montrcuils Ausdrüke, welcheeinen Plan zu Zurükführung der entseztcn Hcrr-scherfamilie beinah offen zngcstanden, und die mirbcwuste Gewalt des Priesters über Gerald, des-sen ebenso kühner als leicht bestimmbarer SinnVnNver's Romane XV. 4