untersucht, und gesehen hatte, daß die Platte sofest als je war. So ; jezt hast Du die ganze Ge-schichte. Am folgenden Tag reiste Gerald ab,und ich fürchte sehr er möchte bereits in irgendeiner Jakobiten - Schlinge steten. Schreib«! ir Dei-nen Rath über die Sache. Einstweilen Hab ichdie Vorsicht gehabt, die Fallthür wegnehmen, unddie Oeffnung stark mit Brettern verschlagen zulassen."
„Aber es ist Zeit aufzuhören. Vier Tage binich über diesen Brief hergewesen, denn die Gichtbesucht mich jezt öfter als früher, und ich weißnicht, wann ich Dir wieder eigenhändig werdeschreiben können. Deshalb nahm ich mir vor,meinen ganzen Sak auf Einmal zu leeren. DeineMutter ist wvl und blühend; sie ist gegenwärtigbis über die Ohren mit einer herrlichen Stikereibeschäftigt, die, wie mir der alte Nicholls sagt,das Wunder des ganzen weiblichen Gesindes ist."
„Gott segne Dich, mein Kind! Nimm Dichin Acht, und sei mäßig im Trinken. In DeinemAlter ist cs nicht gut auf Einen Siz mehr als einQuart zu sich zu nehmen. Noch einmal, Gott segneDich; wird das Wetter wieder wärmer, so mustDu mit Deinen freundlichen Augen zu mir kom-men, daß mirs wieder einmal wie zu Hause ist.Gegenwärtig hat das Land ein unlustigcs Ansehen,und Altes um uns her ist rauh und kalt, ausge-nommen das einfältige, abgcnuzte Herz Deines