Druckschrift 
3 (1834)
Entstehung
Seite
41
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einmal hübsch genug sagte:es kommt mir ganxungebürlich vor, daß ich noch am Leben bin." Dugingst zuerst, Morton, und Du fehltest mir mehrals ich sagen mochte. Aber Du bist auch immerein guter Junge gegen Diejenigen gewesen, welcheDich liebten, und schreibst dem alten Ritter lu-stige Briefe, die ihm lacheu machen , und ihmvorspiegeln er sei selbst wieder jung geworden(meiner Treu, Junge, das war eine hübsche Ge-schichte von den drei Squires bet Buttou *),>Jede Woche zweimal kommt ein Paket wol ge-füllt an, so daß ich sehe, daß Du einen gutenTag für mich, den mir Deine Briefe immer machen.Dir weder zur Ueberlast, noch meine fortdauerndeFreude an Dingen, woran Du die Deinige hast,meinen grauen Haaren zur Schande anrechnest.So siehst Du denn, mein Kind, daß ich über Dei-ne Abwesenheit noch ziemlich gut hinüber gekom-men bin, ausser daß ich Niemanden hatte, demich Deine Briefe vorlesen konnte, denn Geraldund Du sind immereifersüchtig aufeinander-einegrose Sünde von Dir Morton, die ich Dich ab-zulegcn bitte. Und Aubrey, der arme Schelm,ist ein wenig zu streng für seine Jahre, und cssteht dem guten Jungen nicht an, wenn er über

Ein Kaffeehaus, das damals besonders von denTories besucht wurde.

Der Uebersezer.