Druckschrift 
3 (1834)
Entstehung
Seite
42
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seines Onkels tolle Streiche den Kopf schüttelt.Und was Deine Mutter anbclangt, Morton, solas ich ihr einen von Deinen Briefen vor, unddarauf sagte sie, Du seiest ein von Gott verlasse-ner Sünder, daß Du so Viel an diese verderb-te Welt dachtest, und in einem so vertraulichenTon an einen Verwandten schriebest, der so vielbejahrter sei als Du. Nun bin ich zwar kein jun-ger Mann, Morton, aber das Wort bejahrthat einen scharfen Laut, wenn es aus dem Mundeiner Dame kommt!"

Na! nachdem Du einen Monat weg warst,machten Aubrcy und Gerald, wie ich Dir in mei-nem lezten eigenhändigen Brief schon vor gerau-mer Zeit gemeldet, zusammen einen kleinen Aus-flug, und das war eine harte Zeit für mich. Abernach ein bis zwei Wochen kehrte Gerald zurük,und ich ließ mich in der Sänfte hinaus tragen,um den guten Jungen schießen zu sehen. AlleWetter, Morton, er versteht mit der Flinte um-zugchen! Nachher kehrte auch Aubrey allein zurük;aber er sah verdrieslich und muffig aus, undschloß sich ein. Da Du ihn so lieb hast, so wollteichs Dir nicht sagen,, daß er mich in grose Un-ruhe sczte, bis jezt, wo er wieder guten Muthcsscheint. Das arme Kind ist zu sehr über seine De-votion her, und scheint zu vergessen, daß die Hoff-nung auf die künftige Welt uns in der jezigenglüklich machen sollte.Na, Morton, endlich, rvr