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und die Hoffnung, die Namen und Rang desselbeneingenommen, war eigentlich mehr die Hoffnungzu glänzen als zu steigen gewesen.
Diese Leidenschaften deren Gehalt ich nochnicht erprobt hatte, als ich Jsvra verlor, hat-ten mir damals einen nah liegenden Trost undeine sichere Zerstreuung geboten. Indem ich dervorschnellen Eifersucht meines Gemüthcs nachgad,Jsoren für unwürdig und Gerald für meinen Ne-benbuler annahm , kam mir natürlicherwcis inmeinem Stolz ein gewandter Wortführer und einfester Verbündeter zu Hilfe. Dieser Stolz ver-stärkte nicht nur die oben genannten Triebe,sondern verblendete sie auch durch seine Stim-me; und erst als mich die müde, tiefe Stilleübersättigter Wünsche und zum Ekel gewordenerBestrebungen überfiel, ward mir die leise Spra-che einer in meinem Herzen immer noch fortlebcn-den Liebe vernehmbar.
Ich faste jezt Jforas Benehmen von einemneuen Gesichtspunkt auf. W» ich früher über-zeugt gewesen, da begann ich jezt zu zweifeln,und der Zweifel, dessen Gefärtin - anfangs dieFurcht war, heiterte sich allmälig zur Hoffnungauf. Geralds Rivalität, mindestens feine Einheitmit Barnard und folglich seine Gewalt über Jst'ragalt mir als ausgemacht, und konnte mir- auchanders nicht erscheinen. Aber von welcher Artwar diese Gewalt? Hatte mich Jsora nicht vcr-
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