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cn, was keinen Werth hatte, erschöpfte sich meinHerz im Verlangen nach Dein, was rein war.Mit einer Zärtlichkeit, gegen welche ich anfangsankämpftc, und die ich mir, selbst nachdem sicdie Oberhand gewonnen, immer noch nicht cinge-stchcn wollte, kehrte ich zu der Erinnerung anJsora zurük. Ja, eben in der grosen Welt, um-geben von lauter Gegenständen, welche sie demAnschein nach aus meinem Gedächtnis! hätten ver-drängen dürfen, klammerte sich mein Herz inni-ger an sic an, als in der ländlichen Einsamkeit,in welcher sie dasselbe, zuerst an sich gezogen DieUrsache war diese: als ich sie znm erstenmal liebte,thciltcn sich andere Leidenschaften — Leidenschaftendie beinah eben so mächtig waren als die Liebe —indie Herrschaft mir ihr. Ehrbcgicrde undVcrgnü-gungsucht — diese klaffenden Strudel für unsereGedanken — hatten sich eben einen Zugang inmein Gcmüth geöffnet; dort hinab stürzten dieFluthcn meiner Wünsche und verschwanden in derTiefe. Jezt aber war die Macht der Strudel ge-brochen, die Dämme wieder aufgebaut und derStrom floß nach meiner Brust znrük. Die Ver-gnügungen waren mir cntlcidct, und das einzigeFeld der Ehrbcgicrde, dem ich mich bis jezt hinge-gcbeu, .hatte mich mit noch gröscrcm Ekel erfüllt.Ich sage das einzige Feld — denn bis jezt warich von der mehr erhabenen und dauernden Artdieses Seelentriebes noch nicht angelest worden,