Druckschrift 
8 (1835)
Entstehung
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au die Scenen zu tragen schien, unter welchen sieihre erste Kindheit verlebt hatte.

Um des Gatten und Vaters willen aber, dessenPrüfungen i» dieser argen Welt ich geschildert habe,laßt uns weder über die Blindheit des Verhängnissesmurren, noch uns über das Dunkel seines Looses zer-griimen. Besser daß der stolze, leuchtende Geisthinweg ging, ehe die kleinen Geschäfte des Lebensihn gebeugt oder dir trüben Nebel dieser niedernErde einen Schatten ans seinen Glanz geworfenhatten! Wer möchte einem solchen Wesen die Forde-rung aufgelegt haben, sich Jahre lang durch dieRänke, Hoffnungen,'Bestrebungen der gemeiner»Seelen durchzuwinden? Wer hätte wünschen mögen,daß dieses znm Himmel gerichtete, ungeduldige Herzsich an die Ketten und Mühen unsres Sklavenzn-standes gewöhnt, oder zur Unempfindlichkeit desAlters verhärtet hätte? Auch möchten wir nichtdas gemeine Schärflein des Mitleids für ein Schick-sal in Anspruch nehmen, das über dem Bedauernsteht. Mitleid gehört unserer Schwäche; sey esdenn auch nur unserer Schwäche zngetheilt! Es istdie Nahrung der Liebe der Lohn der Ehrbegier-de, das gebührende Erbe des Jrrthums! Aberwarum Mitleid für eine Seele, die niemals fiel?für den Muth, der nie erbebte? - für die Hoheit,die nie erniedrigt ward? für die Weisheit, dievon dem rauhesten Boden dieser Welt aus eine Herr-schaft über Erde und Verhängniß gewann? für