Druckschrift 
8 (1835)
Entstehung
Seite
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Nun, mein sehr theurer Freunderwiederteder Erste mit festem, aber nicht unehrbietigem Ernst,Das mag Alles recht wohl und schön für Dichseyn, den» Du hast eine Gesundheit wie ein Pferd,aber ich bin nun wie nennt Jhrs gleich einInvalide - und Hab' fortwährend einen teuflischenHusten, seit ich in diesem verfluchten Land binbitt' um Vergebung, nichts für ungut; deflhalb willich für einige Minuten unter Ließ Gerüst hiertreten, und wenn Du den Regen so ungemein liebstmein sehr guter Freund, je nun so ist genug Platzauf der Gaffe um (uff - »ff - uff -) sich daranzu erfreuen."

Hier ward die schwache Helle, welche am Ein-gang des freundlichen Asyls schimmerte, durch denSchatten des Sprechenden verdüstert. Sein Gefährtefolgte ihm mit den Worten:

Nun, wenn es so seyn muß; aber wie kannstDu nur daran deuten allen Gefahren unsres Projektszu trotzen, wenn Du wie ein gelähmtes altes Weibvor ein Paar Wassertropfen zurnckbebst?"

Ein Paar Waffertropfen? mein sehr lieberFreund, - sag lieber - wie nennt man's doch?Wasserfälle! (uff, uff) aber laß Dir sagen,Bruder Bürger, daß ein Mann, der seine Hautvielleicht nicht gern mit Wasser benetzt, doch seinenArm bis an den Ellbogen in Blut tauchen kann(Uff, uff!)"