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„Nun, mein sehr theurer Freunderwiederteder Erste mit festem, aber nicht unehrbietigem Ernst,„Das mag Alles recht wohl und schön für Dichseyn, den» Du hast eine Gesundheit wie ein Pferd,aber ich bin — nun wie nennt Jhrs gleich — einInvalide - und Hab' fortwährend einen teuflischenHusten, seit ich in diesem verfluchten Land bin —bitt' um Vergebung, nichts für ungut; deflhalb willich für einige Minuten unter Ließ Gerüst hiertreten, und wenn Du den Regen so ungemein liebstmein sehr guter Freund, je nun so ist genug Platzauf der Gaffe um (uff - »ff - uff -) sich daranzu erfreuen."
Hier ward die schwache Helle, welche am Ein-gang des freundlichen Asyls schimmerte, durch denSchatten des Sprechenden verdüstert. Sein Gefährtefolgte ihm mit den Worten:
„Nun, wenn es so seyn muß; aber wie kannstDu nur daran deuten allen Gefahren unsres Projektszu trotzen, wenn Du wie ein gelähmtes altes Weibvor ein Paar Wassertropfen zurnckbebst?"
„Ein Paar Waffertropfen? mein sehr lieberFreund, - sag lieber - wie nennt man's doch? —Wasserfälle! — (uff, uff) — aber laß Dir sagen,Bruder Bürger, daß ein Mann, der seine Hautvielleicht nicht gern mit Wasser benetzt, doch seinenArm bis an den Ellbogen in Blut tauchen kann(Uff, uff!)"