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haben wollen, so sage ich Ihnen wieder und wieder-um, kein Haar kann uns gekrümmt werden."
„Sie wissen es am besten zu richten, geehrterHerr, ich unterwerfe mich Ihrem Ausspruch."
„Bravo, ehrlicher Brad! und jetzt zum Essen.Ich habe den glorrreicksten Champagner, dessen Schaumjemals zu Deinen Lippe» auftanzte. Nichts überden Rath, den die Flasche zu ertheilen vermag,glaube mir!" Man meldete daß anfgetragen sey,Cranford lehnte sich vertraulich auf Bradleys Arm,und schritt mit ihm durch eine Reihe amtsbefliffener,geputzter Bedienten nach dem Speiscsaal, der vonLichtern und Silbergeschirr erglänzte. Ein prasseln-des Feuer war das Erste, was Bradleys Mnth wie-der belebte. Während er noch die Hände drüberhinhielt, bemerkte er mit einem Schimmer von Freudeauf den dünnen Wangen vier masstv goldene Po-kale, chlst der Stolz eines Königs, in welchen dieGeister der Traube schimmerte».
Immer ein Gourmand, aß Crauford heute mitganz ungewöhnlichem Appetit, und nöthigte Bradleymit solcher Gastfreiheit zum Trinken, daß die Sinnedes würdigen Mannes bald umnebelt wurden. DieTafel ward abgetragen, die Diener zogen sich zurückund ließen die Freunde allein.
„Auf eine heitre Fahrt nach Frankreich!" riefCrauford, den Becher füllend. „Das nenn ich mirein Land für Herzen wie die unsrigen. Laß DirWas sagen, kleiner Brad, wir wollen unsre Weiber