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übergehe» einen Theil der folgenden Zeit mit Still-schweigen, nnd wenn wir im Anfang des HerbstesClarence und Mordannt bei unfern Lesern einge-führt, so nehmen wir erst mit dem Eintritt desWinters den Faden unserer Erzählung wieder auf.
Mordannt hatte sich nach London begeben. Ohnebisher Theil 'an den öffentlichen Geschäften genom-men zu haben, wartete er jetzt die Zeit znm Beginneiner Laufbahn ab, deren glänzender Erfolg von Allen, »die einigermaßen seinen Geist kannten, vorher gesagtwurde. Wenig oder nie mischte er sich jedoch unterdie rauschenden Behaupter der Höhen der Welt.Selten betrat sein Fuß die Hallen des Vergnügens,weil Studien und Handlungen der Wohlthätigkeitwechselweise seine Zeit in Anspruch nahmen; Werihm daher im Gedränge der Menschen begegnete undnur seinen Namen und seine stolze Haltung kannte,wurde durch seine äußere Kälte zurückgestoßen; manwunderte sich über seine Abgezogenheit und sah darinblos die Grämlichkeit des Gelehrten nnd den Trüb-sinn des Menschenfeindes.
Aber seine edle Persönlichkeit — der Adel seinerGeburt, — sein Reichthum, — sein fleckenloser Nus,das Interesse, welches seine bekannten Talente, wiedas »»enthüllte Geheimniß seines Lebens, seinemNamen gaben: — all Dieß svrach mächtig zu seinenGunsten bei jenem Geschlecht, das uns nicht nachDem beurtheilt, was wir für Andere sind, sondernnach Dem was wir, seiner Schätzung nach, ihm