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bürgt, daß dasselbe nichts nach sich führen wird,was die Rücksicht und das Zartgefühl, die Lady Flor«Ardenne gebühren, verletzen könnte."
Clarence verbeugte sich. „So weit ich betheiligibin," sagte er, „kann ich sicher behaupten, daß LadyWestborough ihre Herablassung nicht bereuen wird."
Eine Pause erfolgte.
„Es ist sonderbar," begann Lady Westborough,auf eine gegenüber stehende Uhr blickend, „daß LordUlswater noch nicht angekommen!"
„Allerdings," crwiederte Clarence, kaum wihsend was er sagte, und nur gespannt ob Flora ih«ihrer Erscheinung würdigen werde.
Eine andere Pause. Die Lady fühlte das Bofangene ihrer Lage.
Clarence strebte seine Fassung wieder zu gewinne»
»Ich sehe nicht ein," fuhr er fort, „warum ichdie Erklärung, welche ich Jhro Herrlichkeit zu gebe«habe, verschieben soll, bis es Lord Ulswater bclickzu erscheinen. Erlauben Sie mir Ihnen mit wenige»Worten meine Geschichte zu erzählen, die ich ebens«leicht beweisen kann."
„Halten Sie ein," rief Lady Westborough nniihrer Neugierde kämpfend, — „wir sind es einemMann, der so eng mit unserer Familie verbundenwar, schuldig, etwas länger auf seine Ankunft z«warten. Bis die Stunde vorüber ist, wollen wirden Zweck unserer Zusammenkunft verschieben."