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Da derselbe in dem Streit über die Volksversammlungein treuer Verbündeter des Lords gewesen war, sogedachte Dieser vergangener Dienste und erwiedcrtede» gebotenen Gruß eher herablassend, als hochfah-rend. Die Wahrheit zu gestehen war der Lord> durchaus kein Freund der Einsamkeit, und Glum-fords ehrerbietiges Benehmen, wie die Ucbereinstim-mnng ihrer politischen Ansichten, machten ihm desSquires Gesellschaft eher angenehm, als seine Zu-dringlichkeit verhaßt, so daß die Anrede: „ob, wennder Weg Sr. Herrlichkeit in dieser Richtung läge, man! vielleicht erlaube Se. Herrlichkeit zu begleiten,": gnädig ausgenommen ward. Ulswater bemerkte leicht-hin, daß er nach Westborongh Park reite, und lenktedann das Gespräch auf die Volksversammlung «ndderen Theilnehmer.
Kehren wir einen Augenblick zu Clarence zurück,der zur bestimmten Stunde in Westborongh Park an-gelangt war. Sein Begleiter, der treue Wardour,blieb auf seine Bitte im Wagen zurück, während erselbst mit bebendem Herzen aber ruhiger, gefaßterMiene zu Lady Westborongh geführt wurde. Erfand sie allein.
»Ich fühle, mein Herr," begann sie mit einigerVerlegenheit, „daß cs weder meinem Stand nochden Verhältnissen ganz angemessen ist, eine solcheZusammenkunft zwischen Lord Ulswater und Ihnenin meinem Hause zu gestatten; doch konnte ich desLords Gesuch nicht ablehnen, da sein Karakter mir
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