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eben in das Meer der Welt hinausgestoßen war —ein Schifflein, das zur einziaen Hoffnung den Wahl-spruch des ritterlichen Sidney hatte:
^ut viam inveniam nut taciam;indessen, bei all meiner Unbedeutendheit und Namen-losigkeit, wie wohl erinnere ich mich au den übertrie-benen Ehrgeiz, ja die Gewißheit, wie den Wunschdes Successes, die in mir brannten. Ich lächle aufden eiteln Uebermnth jener Hoffnungen, von welchensich einige allerdings erfüllt haben, der größte Theilaber für immer geknickt und verwelkt ist! — Samen,wovon einige Körner auf fruchtbaren Boden fielenund Wurzel faßten, die bei Weitem größere Zahlaber zerstreut ward, einige auf die Heerstraße, wosie sogleich durch Schmerzen verzehrt wurden, andereans steinigen Grund, und als die Sonne des Man-nesalterS kam, dorrten sie hinweg und welkten abweil sie keine Wurzel hatten; wieder andere unterDornen, und die Dornen wuchsen auf und ersticktensie. — Jetzt bin ich reich, geehrt, auf einer hohenStufe in der Gunst der Höfe, und nicht ganz unbe-kannt oder unbeachtet urditrio popularis nurae. Unddoch ist mir, ich sei glücklicher gewesen, als ich injenem Drange der Jugend und Unerfahrcnhcit in dieweite Welt hinansblickte und glaubte aus jeder Eckewerde ein Triumph für meine Eitelkeit oder einGegenstand für die Neigungen meines Herzens anf-schießen. — Das zweitemal, wo ich auf diesem klei-nen Fleck stand, war ich nicht mehr abhängig von