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ter, oder der Null von einem Vater in eine Unter-redung einlasse: blos den Zuwachs meines Vermö-gens will ich vor ihr geheim halten, denn sollte auchLas Gerücht davon zu ihr gelangt sein, so wird eskeine Mühe kosten dasselbe in Abrede zu stellen. Znsolcher Prüfung Hab' ich ein Recht. Ist sie über-zeugt, daß weder meine Geburt noch mein Ruf ihrUnehre bringen können, so werde ich jetzt finden, obLiebe ihr die Kraft gibt, über meine vermeintlicheArmuth wegznsehen und mein ungewisses Loos zuthcilen. Wenn Letzteres der Fall ist, so wird eseiniger Triumph für mich sein, sie aus ihrem Irr-thnm zu reißen und den Adel ihrer Gesinnung zubelohnen; wenn nicht, so werde ich davor gerettet,mein Glück an ein Wesen zu ketten, das blos aufirdischen Besitz fleht. Allerdings gebührt ihr eineNachmessung darüber, daß ich kein niedriggebornerAufdringling bin, aber ich bin es auch mir selbstschuldig, mich darüber zu vergewissern ob meine per-sönlichen Eigenschaften hinreichen ihre Hand zu ge-winnen."
Voll von solchen Gedanken, die natürlich genugin einem Menschen erscheinen, dessen Reizen so all-gemein gehuldigt wurde, dessen eigenthümliche Ver-hältnisse ihn in nenester Zeit grämlich und argwöh-nisch machen mußten und dessen Stolz durch dieVerachtung, womit sein Brief ausgenommen worden,schwer verletzt war — ging Clarence nach demPark, schlich um das Haus her und paßte auf eine