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Als er geendigt faßte er einen zweiten Briefan Lord Aspeden ab, worin er nm eine Frist voneinigen Tagen bat, ehe er auf den Vorschlag desDiplomaten antworte. Nach diesem Geschäft klin-gelte er dem Kammerdiener und trug ihm, in einemscheinbar gleichgiltigen Ton auf, Erkundigung ein-znziehen, ob Lady Westborongh sich noch in derStadt befinde. Sofort warf er sich auf sein Betteund kämpfte mit dem Kummer und Trübsinn, dender Tod eines Freundes, der ihm mehr als Vatergewesen, selbst in einem minder gefühlvollen Ge-müth als das seinige, wohl hätte Hervorrufen dür-fen. Gramvoll zählte er die schleichenden Stun-den bis zur Znrückknnft des Dieners: — „LadyWestborongh und die ganze Familie sei vor einerWoche nach ihrem Landsitz in — gegangen."
„Wohlan!" dachte Clarence, „lebte er noch, sohätt' ich meine Sache einem Mittelsmann anver-trauen können; so wie es jetzt steht, will ich lieberihr eigener Anwalt oder vielmehr Kundschaftersein." — „Harrison," sagte er laut, „sorge daßmein Rappe morgen mit Sonnenaufgang bereit ist;ich werde die Stadt auf einige Tage verlassen."
„Doch nicht bei Ihrem gegenwärtigen Gesund-heitszustand, gnädiger Herr?" fragte Harrison mitKrankenwärter - Freiheit.
„Erlaube mir meine Plane nach eignem Gut-dünken zu machen," entgegnete Clarence im Tondes Gebieters. „Sorge, daß mein Befehl vollzogen