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„Pah! mein Herr Herzog, Sie iirthcilcn überAndere »ach sich selbst.
„Ganz gewiß, und das ist der beste Weg einrichtiges Urthcil zu fällen. Welch einen Fuß jeneTänzerin hat! — Bewundern Sie nicht, Linden?"
„Nein, Herzog; meine Bewunderung gleicht demVogel im Käfig, hier angcfcsselt, kann sic nicht wcg-flicgcn!" crwicdcrte Linden, über den abgedroschenenFlitter seines Komplimentes lächelnd.
„^Ii, IVIonsieur," rief die hübsche Französin zu-rückgclchnt, „Sic waren, sch ich, in Paris; der-gleichen Zierlichkeiten der Sprache lernt man nichtin England. Nachdem ich fünf Monate in IhremLand gewesen, und die niedlichsten Anzüge mit her-über gebracht, waren mir nur drei Komplimente zuThcil geworden, wovon sich zwei (bemitleiden Siemich) auf meine Aussprache des 60 )-on llo «)bezogen."
„Hätt' ich doch gedacht," cntgcgnctc Elarcncc,„in England würde Ihr Selbstgefühl mehr als irgend-wo Befriedigung- finden, denn Sie wissen, wir thununs was auf unsere Aufrichtigkeit zu Gute und sage»Alles, was wir denken."
„Ja! aber Sic denken sehr ungefällig; voilül'-iltern-ilive : was ist das Bessere, Übel von Jemandzu sprechen, oder übel von ihm zu denken?"
„Pom- 1'siuour 6« Vien," rief der Herzog, „keine
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