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feinsten Karaktcrbczcichnungc» Steeles*) angcsprochcn,wenn er von Will Honcycomb sagt: er kann lächelnwenn Jemand mit ihm spricht, und lacht behaglich."
Mit Einem Wort unsere niedliche Französin eig-nete sich vollkommen, einem Mann wie Lord Boro-daile, dessen Stolz die Schmeichelei liebte und dessenMangel an Geistesbildung einen Zeitvertreib brauchte,ocn Kopf zu verdrehen. — Sie zeigte bei Clarcncc'SEmpfang sehr viel Anmutb und ein wenig Zurück-haltung, crsterc größtcnthcils natürlich, letztere durch-aus künstlich.
„Ei," sagte der Herzog französisch, „Sie habenmir die Personen noch nicht genannt, aus denen IhreGesellschaft hcnt Abend bestehen wird. Borodaile aufjeden Fall?"
„Nein, der kann hcnt Abend nicht kommen."
„Lli, Hiid malbeue! da wird der Rheinweinnicht genug geeist sepn. Borodailcs Augen find diebesten Wcinkühler in der Welt."
„Pfui!" rief die Mcronvillc mit einem Blick aufClarcnce: „ich kann ihre Bosheit nicht ertragen; derWitz macht Sic so bitter!"
„Und das ist eben der Grund, warum I-> belleNeronville mich so gern hat: nichts ist einem Men-schen so angenehm, als Bitterkeit gegen einen Andern;das ist Menschcnnatur und französische Natur (waszwei sehr verschiedene Dinge sind, obendrein."
) S. Devereur Bdch». 2.