Druckschrift 
4 (1839)
Entstehung
Seite
123
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WaS thaten Sie darauf?"

Sandte meinen Kammerdiener zn Trcvanion miteinem alten Ueberrock von mir, meinem Komplimentund meiner Hoffnung, da Herr Trcvanion ein sogroßer Liebhaber meines abgelegten Ameublementsscy, so werde er mir durch Annahme der beifolgen-den Kleinigkeit eine Ehre erweisen."

Er forderte sie ohne Zweifel?"

Mich fordern! Nein, er sagt all seinen Freun-den ich scp der witzigste Mensch in Europa."

So sehen Sie denn, daß auch Narren dieWahrheit sprechen können."

Dank Ihnen. Linden; Sie sollen dafür meinFürwort bei la Mcronville haben; m->is sllons."

Mademoiselle de la Meronville, wie sic sich mitBetonung nannte, war eine von den reizenden Avan-inneren, die, eine gute Erziehung und einnehmendeGestalt, einen feinen Takt xour äes öfteres und einelebendige Ader für die Konversation zu den höchstenZinsen anlegend, auf ein bis zwei Jahre nach Eng-land kommen, wie die Spanier nach Mexiko zn gehenpflegten, und mit einer tiefen Verachtung der Barbaren,deren Kaffen sic so eifrig zugesprochcn, in ihre Hei-math zurückkchren. Mademoiselle de la Mcronvillewar klein, schön gebaut, hatte die hübschesten Händeund Füße auf der Welt, und wenn sic lachte, warcS wie Musik. Beiläufig bemerkt, wie schwer ist es,zugleich natürlich und doch graziös zu lachen, oderauch nur zu lächeln. Wir haben cS oft für einen der