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Thränen, als der arme, liebe Bijou starb. Und er-innerst Du Dich noch des herrlichen grünen Rasens,wo wir zusammen spielten »nd Kniffe gegen DeineGouvernantin aussanncn? Sie war sehr, sehr wider-wärtig; doch glaub' ich, verdienten auch wir einBischen Tadel. Indessen war ich bei Weitem dieAcrgstel Und, Leonore, erinnerst Du Dich, wie csuns freute, wenn man uns schön nannte und vonden Eroberungen sprach, die wir machen würden.Freut Dich so was noch jetzt? Ich für meinen Thcilbin solcher Lobeserhebungen müde, wenigstens ausdem Mund der meisten Lobcr."
„Ah, Leonore, weißt Du noch wie eifersüchtigich auf Dich war in —, und wie hämisch, und wieDu ein Engel warst, und Geduld mit mir hatteli-und mich küßtest, und mir sagtest, daß — daß ichnichts zu fürchten habe? Denke, Clar.... ichmeine Herr Linden, ist jetzt in der Stadt, und Duglaubst nicht wie beliebt und bewundert! Ich wollte,wir wären wieder in — , denn dort sahen wir ihntäglich, und hier kommen wir nur dreimal in derWoche zusammen, und obwohl cs mir über Allesgeht, wenn ich ihn loben höre, so ist mirs doch garnicht behaglich, wenn dieses Lob von sehr, sehr hüb-schen Damen kommt. Wären wir doch wieder in W!Mama, die schöner auSfieht als je, ist sehr gütig;zwar sagt sie nichts, aber fic muß bemerken wie —das heißt — sie muß wissen, daß — daß ich — ichmeine Clarence, sehr viele Aufmerksamkeit für michBulwer's Romane Xl, 7