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machte einen Bückling. Herr Bobns sank in denSopha zurück und griff wieder nach dem Zcitungsblatt.
Eine Panse folgte. Clarcnce kam gegen seineGewohnheit aus dem Redefluß. Der Lord spieltemit einem Falzbein.
„Sind Sie letzter Tage bei Lady Westboronghgewesen?" fragte Clarcnce, das Schweigen brechend.
„Gestern Abend."
„Wirklich! Da wundert michs, daß ich Sic nichtbemerkte, denn ich speißte dort."
Lord Borodaile's Haar kranßte sich von selbst.„Er hat dort gegessen, und ich ward blos auf denAbend gebeten!" dacht' er. Aber sein hämisches Ge-müth gab ihm eine ganz andere Antwort ein:
„AHI recht!" sprach er mit hinaufgezogenenBrauen, „Lady Westborongh sagte mir, sie habe einigeLeute zu Tisch, die sie hätte einladcn müssen. —BobuS hast Du da den allgemeinen Anzeiger? Siehdoch, ob dieser verdammte Kerl von Junius wiedereinen von seinen einfältigen Briefen eingcrückt?"
Clarence war nicht der Mensch, den man leichtbeleidigte, aber hier fühlte er, daß die Galle sichihm rege. „Es thut nicht gut, wenn ich's durch-
blicken lasse," dachte er, warf noch ein paar Bemer-kungen in scherzhaftem Ton hin, und nach einemsehr mangelhaft hingchaltencn Gespräch von einigenweitern Minuten, stand er, dem Ansehen nachin der besten Laune, auf, und schied mit dem festen