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Vorsatz, das Haus nic wieder zu betreten. Von daging er zu Lady Westborough.
Die Marqnisin befand sich in ihrem Boudoir:Clarcncc wurde wie gewöhnlich zugclaffcn, denn LadyWestborough liebte Unterhaltung über Alles in derWelt, und Clarcnce besaß das Talent ihr diese inhöherem Grad zu gewähren, als irgend ein andererjunger Mann ihrer Bekanntschaft. Beim Eintrittsah er Flora sich durch eine entgegengesetzte Thürschnell entfernen. Einen Moment wandte sic ihmdas Gesicht zu, — dieser Moment reichte hin seinBlut zu erstarren; große Thräncn rollten ihr dietodeoblcichcn Wangen herab, und der Ausdruck dergewöhnlich so heitern, lachenden Züge war vollen-dete, unverwischbare Verzweiflung.
Lady Westborough war so lebendig, so mild, sozuvorkommend wie immer, aber Clarencc glaubtetrotz aller Anmuth ihres Benehmens eine gewisseZurückhaltung und Verlegenheit im Hintergrund wahr-zunchmen, und der kurze Blick, den er auf Flora'sbleiches, verändertes Gesicht geworfen, taugte ebennicht, ihm die gewöhnliche Sicherheit seines Gemüthszu geben, oder seine Stimmung zu erheitern. SeinBesuch dauerte kurz. Nachdem er das Zimmer ver-lassen, hielt er sich einige Sekunden im Vorgemachauf, in der Hoffnung Flora noch einmal zu sehen.Während dieses Säumcns hörte er wie Lady Wcst-borough zu dem Bedienten sagte: „Wenn Herr Lin-