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„Diese Puppe von Linden !" crwicdertc der Lord,eine Halsbinde zurcchtrückcnd.
„Ja wohl ist er eine jämmerliche Zierpuppe!"gab Herr Percy Bobus zurück und wandte sich, umdie Form seines rechten Schuhs genauer zu betrachten.„Ich kann diese Eitelkeit nicht leiden, Borodaile."
„Auch ich nicht — sie widert mich an — sie istverdammt ekelhaft!" cntgcgncte Lord Borodaile, sich,das Kinn auf beide Hände gestützt, im Spiegel be-schauend. Brauchst Du Mac Neil'S „göttliche Pom-made ?"
„Nein, sie ist mir zu hart; ich beziehe die mei-nige von Paris: soll ich Dir welche zuschicken?"
„Thu Das!" erwiederte Borodaile.
„Herr Linden, Mplord!" rief der Diener dieThür öffnend, und Clarence trat herein.
„Ich bin sehr glücklich," sprach er mit jenemLächeln, dem so wenige Menschen noch je widerstan-den hatten, „sehr glücklich Sie zu Haus zu treffen,Lord Borodaile. Da cS nasses Wetter ist, glaubteich einige Wahrscheinlichkeit dieses Vergnügens fürmich zu haben, hüllte mich demnach in meinen Roke-lor, und me voiei!"
Nichts konnte diplomatischer scyn, als das Kom-pliment, daß man ausdrücklich einen nassen Tag zumBesuch gewählt, und sich dem „erbarmungslosen Re-gen" um der größern Wahrscheinlichkeit willen aus-gesetzt , den Gesuchten zu Haus zu treffen. Nicht sodachte Lord Borodaile. Er warf den Kopf auf,