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kann?" rief Clarcnce erstaunt, daß Herr Boswell,der so tiefe Bewunderung für den Verfasser des„Umherstreichcrs" und „Londons" zeigte, keine fürden „Wanderer" und den „Pfarrer von Wakcficld"empfand.
„Derselbe, mein Herr," crwiedcrte Boswell,mit aufgeblasenen Nüstern. „Er hört cs nicht gern,wenn ihn der große Johnson Goldchcn nennt, ob-wohl dieser illustre Mann sogar mich Boschen nennt."
„Was Sie mir sagen!"
„Still! der Doktor schickt sich zum Reden an!"
Clarcnrc horchte und empfand in der That ebensowohl Vergnügen als Verwunderung. Der Doktorwar ein wenig gereizt von einer derben SchlappeBeauclerks (der, sicher in dem Muth und schnellenWiß eines Mannes, der seinen Geist für die Weltleben läßt, der Kühnste in Johnsons Zirkel gewesenzu scyn scheint), und aufgeregt zur Wärme, ohnedaß diese bis zur Grobheit stieg, erging sich seineEloquenz in einer ihrer glücklichsten und üppigstenAusfälle.
Nach einer Rede, deren Länge eher an den ora-torischcn als den Konversationston erinnerte, schloßer mit der Bemerkung, daß die Wahrheit, die uner-müdeten Diensteifer verlange, oft der bescheidenenGeduld Das gewähre, was sie der Anmaßung derWeisheit oder dem Sturm des Genies versage."
„Dann," entgcgncte Goldsmith, der eine Zeit