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lang vergebens zum Wort zn kommen gesucht, undjetzt durch einen in ein Kompliment gekleideten Vor-wurf Vergeltung übte, „dann Doktor, ist mehrWahrscheinlichkeit da, daß die Dame Ihre Zuhörerals Sie selbst begünstige."
„Herr!" sagte Johnson, „Sic sind mit Höflich-keit unhöflich."
„Wie kläglich," bemerkte Boswell mit einerMiene verächtlicher Supcriorität, „wie kläglich, wennder arme Goldchcn glänzen will')!"
Und straks loderte Herr Boswell zu einer Haran-girung der Gäste aus.
„Boschen," rief der Doktor mit väterlicherMene, indem er seinen Jünger in einer sehr licht-vollen Periode unterbrach, Boschen, Du trägst daeine merkwürdige Probe rednerischer Gewandtheit zurSchau."
Der erfreute Laird von Anchinlek verbeugte sich.
„Solch Lob von dem gefeierten Johnson ist mehrwerth, als Graduirungen von allen UniversitätenEuropas."
„Nicht anders!" erwiedertc der Gelehrte nochgravitätischer: „Deine Worte sind für Deinen Ver-stand, was Verschwendung für die Armuth ist; die nackteWirklichkeit wird durch den Schimmer solchen Prunks
») Sine sebr häufige Klage Boswells. Vergl. seinLebe» Johnsons.