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„Was hat Sic so bitter gemacht?" fragte SirChristoph.
„Mein Kammerdiener!" rief der Lord. „Derhat eine neue Röstgabcl erfunden, laßt sich ein Pa-tent dafür geben, macht sein Glück und tritt ausmeinem Dienst. Das nenne ich Undankbarkeit, SirChristoph, denn noch voriges Jahr erhöhte ich ihmseinen Lohn um fünf Pfund."
„Höchst undankbar!" bemerkte der spöttischeClarcnce.
„Höchst!" wiederholte der gutherzige Christoph.
„Sie können mir keinen Kammerdiener empfeh-len, Findlatcr?" nahm Seine Herrlichkeit wiederdas Wort, „einen guten, ehrlichen-, gescheitsten Kerl,der weder, lesen noch schreiben kann?"
„Ne—i —n, heißt das, ja! ich kann's; meinalter Bediente, Collard, hat keinen Platz und ist sounwissend als - . . . ."
„Ich oder Sie," rief Lord St. George mit ei-nem Gelächter.
„Getroffen!" erwicderte der Baronet.
„Gut! dann nchm' ich Ihre Rckommandationa». Schicken Sic ihn morgen nm zwölfUhr zu mir."
„Ganz recht."
„Mein lieber Findlatcr," rief Clarcnce als Lord
Freunden kannte ich einen Aufseher der sehr tiefin den Geheimnissen der Rosenkrenzer, und eineWäscherin die sehr fest in derjenige» Epikurs war."