St. George sich entfernt hatte, »sagten Sic mirnicht vor einiger Zeit, Collard sey ein gewaltigerSchurke und siche in genauer Verbindung mitJcffcrics? Und jetzt empfehlen Sie ihn dem St.George?"
„Still, siill, still!" antwortete der Baronct;„allerdings war er ein großer Schuft, aber der armeKerl kam gestern mit Thrancn in den Augen zu mirund sagte, er muffe Hungers sterben, wenn ichihm nicht ein Zeugniß gebe. Was könnt' ich alsomachen?"
»Mindestens dem St. George die Wahrheit sa-gen."
„Dann würde ihn St. George nicht angenom-men haben," crwiedcrte der gutmiithige Sir Chri-stoph mit großer Naivetät. „Nein, nein, Linden,so hartherzig müssen wir nicht scpn, müssen vergebenund vergessen." Damit warf der Baronct sich in dieBrust mit dem jauchzenden Bewußtsepn eines Man-nes, der ein edles Wort ausgesprochen. Die Moraldes Gcschichtchcns ist, daß Lord St. George, nach-dem er zwei Jahre lang tüchtig ausgcplündcrt wor-den, endlich eine goldene Uhr vermißte, und MonsieurCollard seine Laufbahn wie sein exemplarischer In-formator, Herr John Jcfferies, endigte. Ach wasfür eine schöne Sache ist cs um ein gutes Herz!
„Doch, um von unserer Abschweifung zurückzu«kehren, eben waren unsere Wanderer am unternEnde des Parks angckommcii, als Ladp Westborough