Druckschrift 
4 (1839)
Entstehung
Seite
38
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Vergnügen in der wiederholten Aussprache diesessanften, wohllautenden Namens zeichnete sichdurch seine Liebe zur Metaphysik höchlich aus; Meta-physik stand damals in bedeutendem Grad auf derTagesordnung, das Schicksal aber hatte Herrn Trollo-lop mit einer auffallenden und glücklichen Gedankcn-verwirrung begabt. Neid, *) Berkeley, **) Cud-

*) Thomas Reib, Professor der Ethik in Glasgow,gestorben 1796, stellte den Satz auf, daß diePhilosophie nur auf dein Weg der Erfahrung zurVollkommenheit fortschreiten könne, und bis jetztnoch nicht dahin gelangt sey, um sichere und zu-verlässige Prinzipien aufzustellen. Sie habe keineandere Wurzel als den gemeinen Menschenver-stand. Das Werk, worin er seine Hauptlehreniederlegte, die Untersuchung über den mensch-lichen Geist aus dem Gesichtspunkt des gemeinenMenschenverstands (Inguirz- inlo tbs bumsominck on tlie s>rineis>Ie ok common senre)scheint Herrn Trollolops philosophische Phraseolo-gie zunächst bestimmt zu haben.

Der Uebersetzer.

") Georg Berkley oder Berkeley, geboren 1684 zuKilkrin in Jreland, «in Freund Steeles,Swifts und Popes; gestorben als Bischofvon Cloyne in Jreland im Jahr 1753. SeineHauptwerk« sind dieGrundzüge des menschlichenWissens," (priuoixilee ok knmsn knovvleckge)undDrei Dialoge zwischen Hylas und Philo-nous." Er läugnete das Daseyn der Materie,erklärte demzufolge den Raum, mit all den Din-gen , welchen er als unabtrennliche Bedingung