Druckschrift 
4 (1839)
Entstehung
Seite
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Er hatte sich bald zu der Gunst Lord AspcdensBahn gebrochen. Allgemein bewundert wegen derAnmuth seiner Gestalt und seines Benehmens, undobwohl nach Ruf strebend, dem Vergnügen nicht ab-hold, gewann er sich diejenige Berühmtheit, die einschönes Aeußcre und etwas succss r»ugr«5 ckes clsmesleicht zu Wege bringen, und als ein Jahr vor seinerRückkehr nach England Lady Wcstborough und ihreschöne, damals nur sechzehnjährige Tochter im Ver-lauf einer Kontincntaltour nach kamen, war erbereits eine Art Merkwürdigkeit, und folglich diegeeignete Person geworden, um mit der Marquiflnzu kokcttiren und mit der Tochter zu tanzen. Daherseine Liebe zu Letzterer und das geheime, aber wohlbewahrte Gelübde, worauf er im Ballsaal angcspiclt.

Lord Aspedcn war zurückberufen und Clarencebegleitete ihn nach England. Da der Er-Gesandteeinen ihm so nützlichen Menschen wirklich liebte, sohatte er aufrichtig versprochen, ihm Stelle und Ehreeines Sekretärs zu verschaffen, sobald seine Herrlichkeiteinen neuen Gesandtschaftsposten erhalten würde.

Drei vertraute Bekannte hatte Clarence Linden.Der Eine war der ehrcnwerthc Heinrich Trollolop,der Andere Herr Callythorpe und der Dritte SirChristoph Findlater. Unverweilt wollen wir von Je-dem ein Bild entwerfen. Herr Trollolop war einkurzer, stämmiger Mann mit einem sehr nachdenk-lichen Gesicht, d. h. er trug eine Brille und schnupfteTabak. Herr Trollolop wir finden ein besonderes