Druckschrift 
4 (1839)
Entstehung
Seite
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Ja es würde endlich sogar noch klüger seyn, lieberdas entgegengesetzte Ertrcm zu erkünsteln und so ansGeschäfte erpicht zn scheinen, daß Dir nur wenig Zeitfür die Unterhaltungen der Müßigen übrig bleibe.Du wirst in solchem Fall allerdings von den Gardcsdn Corps weniger geschätzt werden, aber Du kannstohne deren Genehmigung recht gut weiter kommen.Lord Chesterfield sagte einmal, und Mancher hat esschon vor ihm gesagt, ein gutes Aussehen scy einEmpfehlungsbrief. Das mag allerdings bei DeinerHauswirthin, Deiner Geliebten, oder selbst DeinemBedienten der Fall seyn, denn gemeine Leute stellen,wie Weiber, körperliche Eigenschaften über allesAndre; aber glaube mir, daß ein hübsches Gesichtder größte Feind ist, den ein Mann auf dem trock-nen, rauhen Pfad nach Staatsehren bekommen kann.Minister, Diplomaten, die Männer der Kornbille undKommittes denken sehr gering von Solchen, die ficvon ihren Frauen und Töchtern wegen Vorzügenpreisen hören, die fie selbst zu verachten gelernt; undmit Recht: denn schöne Männer find mit den Er-folgen ihres Aeußern so wohl zufrieden, daß fie inder Regel nicht den gleichen Anreiz, wie die von derNatur minder Begünstigten, zur Erlangung eines ent-legenem, minder schnellen Lohns für ihre Eitelkeitempfinden. Ein sehr verständiger Freund erzähltemir, die größte Schwierigkeit, die er auf dem Wegzur Schatzkammcrbank zu überwinden gehabt, sey einsehr schöner Lockenkopf gewesen, den durch Puder zuBulwer's Romane. XD. 3