Druckschrift 
4 (1839)
Entstehung
Seite
34
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entstellen oder nach der Mode des Tags zuzuschncidener nicht über sich gewinnen konnte. Ja selbst als erdie Stelle erreicht hatte, der er sein ganzes Leben 'hindurch nachgestrebt, und für welche er die aus- !gezeichnetsten Fähigkeiten besaß, brachten die Zeitun-gen und Satiriker so viele witzigen Anspielungen aufdieses unglückliche Geschenk der Natur, und so viele ^bittere Dcnuncirungcn der weibischen Frechheit vor, idie cs wage Staatsministcr zu scyn und doch einenLockenkopf zu tragen, daß der Angegriffene mir mit kThräncn in den Augen sagte, er werde zum Austritt !genöthigt sepn.Pah," erwiedertc ich,tragen Sieeine Perücke." Mit Schmerzen fügte sich der Freund, >der trotz Allem, was es ihn gekostet, stolz auf sein IHaar war, in dieser Alternative und nach einerschnellen Hagelwolke von Witzworten über den Wechselließ die Verfolgung nach und die Satiriker wandten :sich zur Prüfung seiner politischen Maßregeln statt >!seiner Locken. s

Clarencc lachte über die Geschichte, die nichts >destoweniger sehr wahr blieb, und Talbot fuhr fort: !

Ein berühmter Kardinal sagte sehr richtig, We- >nige führten etwas unter Männern aus, so langWeiber noch ein Gegenstand für sie sepen. Beiläufig Ibemerkt, der Grund, warum ich unter den Ersterennie rechtes Glück hatte, und warum man überhauptselten einen Ruf, als etwa um eines Hutes oderPferdes willen, erhält, bis man verheirathet ist.Sieh auf die verschiedenen Lebensberufc. Wie wenige