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Prise und freute sich zu finden, daß er seinem jun-gen Bekannten ein so ehrenvolles Relief gegeben.
„Ich wußte nicht, daß er noch lebt," fuhr dieLadp fort, und warf dann, ihre Augen auf Clarcnceund ihre Tochter gewandt, in gleichgültigem Tonhin: „Talbot ist sehr reich, nicht wahr?"
„Wie ein Krösus," antwortete der Lord miteinem Seufzer.
„Und Linden ist, denk ich, sein Erbe?"
„Aller Wahrscheinlichkeit nach," crwiederte derLord, „obwohl ich selbst ein entfernter VerwandterTalbotS zu sepn glaube. Ich konnte ihm Das neulichnicht ganz begreiflich machen, obgleich ich mir dieAuseinandersetzung besondere Mühe kosten ließ."
Während dieser Unterredung zwischen der Mar-quisin Wcstborough und Lord St. George fand einfür die Betheiligtcn eben so interessantes, als wiewir hoffen leichtes, witziges und für unfern Leser imAllgemeinen unterhaltendes Zwiegespräch zwischenClarence und Fräulein Flora statt.
„Wie lang werden Sie in England bleiben ?"fragte Letztere mit abwärts gesenktem Blick.
„Ich bin noch nicht im Stand gewesen, darüberzu entscheiden," entgegncte Clarcnce, „denn es hängtvon den Ministern, nicht von mir ab. Sobald LordAspeden eine andere Verwendung erhält, ist mir dieStelle eines Legationssekretärs zugesagt; bis dahinjedoch bin ich:
Bulwer's Romane XI-,
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