„War das cin Bonmot Herrn Lindcns?" fragteLady Wcstborongh lächelnd.
„Ja," crwicdcrte Lord St. George, „und neben-her ist er cin sehr verständiger, angenehmer jungerMann, der seit seinem Abgang aus England großeFortschritte gemacht hat."
„Wie," fragte die Lady mit leiser Stimme(denn Clarcncc, obwohl in eifrigem Gespräch mitFlora, befand sich in der Hörweite) und machte LordSt. George neben sich Platz, „wie, kannten Sic ihnvor seiner Abreise nach — ? da können Sic mir ver-mutlich sagen, Wem — das heißt — welcher Fa-milie er eigentlich angehört — den Lindcns in De-vonshire, oder — oder . . . ."
„Wahrhaftig," cntgcgnctc Lord St. George etwasverlegen, denn Niemand ist gern mit Personen be-kannt, deren Stammbaum er nicht erklären kann,„ich weiß nichts von seiner Familie. Ich traf ihnvor vier bis fünf Jahren bei Talbot; er war damalsnoch cin bloßer Knabe, aber er frappirtc mich durchseinen Verstaub, und Talbot hat mir seitdem gesagt,daß er cin Neffe von ihm scy.
„Talbot," fragte Lady Wcstborough nachsinnend,„welcher Talbot?"
„Nun, der Talbot — der ci-äevrmt jeuoe komme."
„Was, der bezaubernde, geistreiche, lebhaftealte Mann, der sich so wunderlich kleidete, und sei-ner Zeit cin so berühmter Kenn gsi-eon war?"
„Ganz recht," crwiederte der Lord, nahm eine