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„Gewiß," crwiederte Herr Braun mit erstaun-tem Blick auf die Gabe, die er in nicht unwilligerHand hielt, „gewiß, mein Herr, sind Sie sehr ge-nereux unv erinnern mich stark an Ihre Verwand-tin, Lady Morden; und wenn Sie das liebenswür-dige Aeffchcn als ein Geschenk wünschen — ich meineals wirkliches Geschenk — so sollen Sie's haben,Herr Mordaunt."
Aber Mordaunt hatte das Zimmer verlassen,und der nüchterne Moriz Braun sagte umherschauendund die eigne Generosität abkühlend, zu sich selbst:„Immer gut, daß ers nicht mehr gehört hat; aberich hoffe er heirathet die artige junge Dame; thu' ichdoch den Menschen gern einen Liebesdienst. DasHaus muß neu meublirt werden — keine Damewird mit diesen altmodischen Stühlen zufriedenseyn."