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und daß der alte Talbot ihm hundert tausend Pfundgeschenkt und ihn an Kindesstatt angenommen habe,und wie Herr Linden mit Nächstem in die Fremdegeschickt werden würde als ein Gesandter oder Gou-verneur oder vornehme Standesperson, und wie Herrand Frau darüber ganz mit ihm abgebrochen hätten."
All diese getreulich in Herrn Braune Gemüthniedergelegte Einzelheiten führten zu dem unver-weilten Wunsch, bei dem Junker eiuzusprechen,„der, nichts zu sagen von der nahen Verwandtschaftmit seiner alten Kundin, Frau Minden, stets ein sogroßer Liebling von ihm, Herrn Braun, selbst ge-wesen."
Demgemäß wurde Clarence als er eben in Ge-danken über seine nah bevorstehende Abreise vertieftsaß, durch die Erscheinung Herrn Brauns etwas auf-geschreckt. „Einen recht schönen Tag, mein Herr,einen recht schonen Tag!" rief Madame MindensFreund. „Wollte nur eben cinsprechen, Ihnen mei-nen Glückwunsch zu machen. Ich habe einige Arti-kel, mein Herr, um Ihnen damit ein Geschenk zamachen — wahre Raritäten, ich versichere Sie —und so gut als Geschenke, darf ich sagen. Ich kriegtesie bei einer Versteigerung der werthvollsten Gegen-stände aus dem Besitz Lady Watteliebs selig weg.Eben Sachen wie sie ein Herr, der auf eine fremdeMission geht, braucht. Ein sehr merkwürdiges elfen-beinernes Kästchen mit einem indischen Vorlegschloßzur Aufbewahrung vertrauter Briefe; — gehörte
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