Druckschrift 
3 (1836)
Entstehung
Seite
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hende Thür wandte, wenn ein neuer Gegenstand desInteresses durch sie eintrat, die entschlossene Ver-zweiflung womit sich einige der Kraftvolleren gegenden Redner kehrten und dann, mit schwachem Kopf-schütteln sich wieder hoffnnnglos abwandten: allDies waren Zeichen, daß kein sonderlich beredterSprecher auf der Tribüne stehe. In der That wares eine auffallende dumpfe, eintönige, lchrgedichtar-tige Stimme, die sich von der obern Seite des Zim-mers aufstcigend, nach dessen Mitte schleppte und ehsie die untere Seite erreicht hatte, in einem seuf-zenden Laut erstarb. Das Gesicht des Redners ent-sprach dem Vermögen seines Organs; es war klein,niedrig, von einer runden Stupidität, und erzieltenicht einmal durch ein etwaiges Mißverhältniß Auf-merksamkeit, oder auch nur Aufregung des Wider-willens. Selbst der Anzug schien dumpf und schwer,und hatte, wie Miltous Melancholie, einenbleier-nen Blick." Hie und da entlockten etwas nachdrück-licher ausgesprochene Worte Steine an welchensich der stagnirende Lauf des trägen Flusses mit einemaugenblicklichen Aufplatsch brach drei stillen, un-glücklich aussehenden Menschen, die dem Redner zu-nächst saßen, seinen unmittelbaren Freunden, dreivereinzelteHört!"

Der Freundschaft Macht vollbrachte Höhres nie."

Endlich hielt der Orator, nachdem erd urch-gesprochoi" plötzlich inne; es war als sei eineWucht von der ganzen Versammlung weggewälzt

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