gestanden, trennte uns durch die Abgeschiedenheitmeines Freundes wie durch die Dessen tlichkeit, zuwelcher ich verurthcilt wurde, für lange Zeit voneinander.
Lord Bolingbrokes Entlassung war übrigens nichtdas einzige, mir nahe gebende Ereignis', das wahrendmeiner Abwesenheit von Frankreich vorgefallen.Zu den thätigsten Anhängern des Chevaliers imkleinen Heer dcS Lords Mar hatte Montreuil ge-hört. Wirklich waren entweder seine Dienste selbstoder doch die Vorstellung, die man sich von densel-ben machte, so gros, daß ein ungewöhnlich hoherPreis auf seinen Kopf gcsezt wurde. Bis jczthatte er durchzuschlnpfdn gewust, vbwvl er sich,der allgemeinen Annahme nach, immer noch inSchottland aufhielt.
Was mich aber noch näher betraf, war dieLage Geralds. Beim Ausbrnch der Empörungwar er plözlich festgcuommcu und ins Gefängnis;gcsezt worden, und erst nach der Flucht des Che-valiers hatte er seine Freiheit wieder erhalten. *)
*) Zugleich mit den Bewegungen in Schottlandbrachen in England selbst mebrfache Aufständezu Gunsten des Prätendenten aus. Dem engli-schen Gesandten in Paris, Lord Stair, war csjedoch gelungen, die meisten Schritte die in Eng-land für die Sache der Stuarts gescheiten soll-ten, im Voraus zu enrdeken. Auf seinen nachLondon geschikten Bericht hin wurde» mehrere