69
Herzen und Seelen ewig als die Götter undWolthater der Erde fort zu leben, durch welchesfurchtbare Geschik sind sie bisher so blind gegen ih-ren Nuhm gewesen?
Wenn wir der Millionen, der Generationengedenken, welche sie entwürdigen, zerstören, erhe-ben oder retten können, so möchten wir beinah,selbst wenp die übrigen Näthsel der jezigcn Eri-stcnz eine künftige Lösung nicht crfodcrtcn, so möch-ten wir beinah schon um jenes Gedankens willen einJenseits für nvthwcndig halten, war cs nur umdie Tugenden oder Sünden der Fürsten zu ver-gelten !
*) Peter soll auf seinem Tvdbett gesagt Naben: „ichdarf hoffen, Gott werde gnädig auf meine Feh-ler sehen in Anbetracht des Guten, das ich mei-nem Land gethan." Das ist der leztcn Worteeines Königs würdig! Selten gab es einenBeherrscher, welcher der Verzeihung des Schö-pfers mehr bedurfte; nie aber gab es ein mensch-liches Wesen, das dieselbe mehr verdiente.
Die Herausgeber»