Druckschrift 
6 (1834)
Entstehung
Seite
56
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sein Lufthaus Peterhof. Mittagstafel wie gewöhn-lich, Alle toll und voll von Tvkayer und zum SchlußJedem ein Quart Brantwein von seiner Maje-stät eigener Hand. Zum Schlafen fortgetragcn.Einige in den Garten, Andere ins Gehölz. Umvier Uhr wieder aufgewekt, immer noch im Nebel.Nach dem Lusthaus zurükgetragcn, wo wir denCzar fanden, der uns einen tiefen Bükling machte,und Jedem eine Art gab, mit der Weisung, ihmzu folgen. Wir schleppten uns fort, schwanktenaber hin und her wie Schiffe in der Zupder-Sce.Es ging in ein Gehölz, und wir wurden sogleichbedeutet, einen Weg in demselben durchzuhaucn.Hübsche Arbeit für das Corps diplomarique!Auch sehen Sie wol, mein Herr, daß ich, bei mei-ner armen Seele! eben kein magerer Mann bin!Wir hatten drei Stunden Zeit dazu, dann wie.der zurükgeschleppt, aufs Neue betrunken gemacht ins Bett geschikt, nach einer Stunde wiederaufgewekt zum dritten Mal vollgefchüttet, undweil wir jezt nicht mehr zu crweken waren, inRuhe gelassen bis zum nächsten Morgen. VomKaiser zum Frühstük geladen; sehnten uns mitunfern wüsten Köpfen nach Kaffee fanden nichtsals Brantwein, musten mitten im Kazcn-jammer aufs Neue trinken; dann auf denelendesten Mären, von welchen keine einen Gul-den werth war, ein Spazierritt; wederZügel noch Sattel, bvmp, bvmp, bomp,