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der zur Beschäftigung unter das Gebet und zurAppetiterregung zwischen das Essen hinein Hundeabschlachtete, es ist eine Frage, ob sein Anden-ken nicht so beliebt ist, als der jezt lebende Czar.Mindestens weiß ich, daß so oft Leztcrcr eineReform unternimmt, die guten Moskowiten dieAchseln zuken und murmeln: So was brauchtenwir nicht zu tyun in den guten alten TagenIwans IV."
„Uh! bet allen Nationen hangt das gemeineVolk ausncbmend an seinen alten Gebräuchen.Ich will Ihnen sagen, Wer mir die grostcn Fein-de zu sein scheinen, die wir Lebenden je hatten— unsere Vorfahren!"
„Ha! ba! ha! — recht aut!" rief der Un-bekante, und sezte nach kurzer Panse mit einemTon tiefen Gefühls, das bis jezt keineswegs ei-nen Bcstaudtheil seines Karnkters zu bilden geschie-nen, hinzu: „Wir müssen Das, was für das Men-schengeschlecht gut ist, aus innerem Trieb thun,und dürfen daher unsere Bemühungen durch denWiderstand, den Haß oder die Undankbarkeit, diewir von Aussen erfahren, nicht Niederschlagen las-sen. Es wird Lohn genug für Peter I sein, wenndereinst in jenem Umlauf der Bildung durch dieganze Welt, die ich mit nichts besser vergleichenkann, als mit dem Umlauf des Bluts im mensch-lichen Körper, Rußlands Ruhm nicht auf dem
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