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ren haben. So groser Opfer bedarf es zur Ue-berwindung der Natur!
Während ich mich auf diese Art unterhkclt,bemerkte ich daß ein Mann in einem von einemeinzigen Pferd gezogenen Chaischen zweimal anmir vorüberfuhr und mich sehr aufmerksam ansah.Wie die Meisten meiner Landsleute lieb ich dasAngaffcn nicht; allein in dieser unbekanten Stadthielt ich cs glcichwvl für räthlicher, das zuerst be-absichtigte Stirnrunzcln mit einer gntmüthigcnMiene umzutauschen und weiter zu gehen. Einseltsamer Aublik fesselte gleich darauf meine Auf-merksamkeit. Zwei Männer mit Bärten, worin einAdler hätte nisten können, wandelten in ih-ren wunderlichen langen Nöten gemach dahin, undmachten, mit aller Ehrerbietung gesagt, dem Bildder Menschheit allerdings wenig Ehre. Im Mo-ment, wo sie an ein Thor kamen, stürzten zweiandere Männer von erstaunlicher Körpcrlänge her-vor, Jeder mit einer Banmschccre bewaffnet. Eheeine Sekunde vorüber, waren die Bärte der bei-den Erstercn weg, und eh eine zweite Sekundeverflossen, war auch der untere Thcil ihrer Nokefort. Nie sah ich Auswüchse mit solcher Fertig-keit crstirpiren. Die beiden Operateurs, die wäh-rend des kurzen Handels ein tiefes Stillschweigenbeobachtet, zogen sich sofort ein wenig zurük, unddie verstümmelten Wanderer sczten ihren Wegmit einem Ausdruk gewaltiger Unzufriedenheit fort.