Druckschrift 
6 (1834)
Entstehung
Seite
39
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abzugcben. Der wichtigste lautete an den Admi-ral Aprarin ; mir diesem Mann sollt' ich mich erst be-sprechen, eh' ich eine Unterredung beim Kaisersuchte. Demgemäß begab ich mich nach seinem Ho-tel, das auf einer Art Kai lag, und für Peters-burg wirklich sehr prächtig war. In dieser Gegendlebten damals und etwas spater noch gegen drcis-sig andere der höchsten Beamten, General Jagvp-insky, General Czcrnichcff u. s. w. Bezeichnendgenug steht als das merkwürdigste öffentliche Gebäudein der Nachbarschaft das grvse Schlachthausein hübsches Pröbchen einer Satire aus dem Leben !

Als ich durch den Hausflur des Admirals ge-hen wollte erfuhr ich die Kränkung mich von sei-nen Bedienten znrükgcwiescn zu sehen. Da imnämliche» Moment zwei Männer in militärischerKleidung angcnbliklich vvrgclaffen wurden, kam mirdieses Benehmen etwas hart gegen einen Menschenvor, der so weit gcrciset war- um den Herrn Ad-miral zu sehen, und ich sprach meine Entrüstunggegen meinen Dolmetscher Muskotofsk» aus.

Sie sind nicht so reich gekleidet wie jeneHerren," crwiedcrte er.

Das wäre der Grund?"

Bei St. Nikvlas! Überdies liefen vor Jenenzwei Bediente mit dem Ruf her: aus dem Weg!"

Ich thätc also besser, wenn ich mich reicheranzögc und zwei Vorläufer Mitnahme."

2a! bei St. Nikolas."