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„Scharf! Wie sie auf den armen Teufel vonNocü loszog."
„Ja; und doch ist er ihr Anbeter!"
„Ihr Anbeter! Sie sczen mich in Erstaunen;beinah schien es sie sei in ihren Mann ver-liebt — die Thräncn kamen ihr in die Augen, alssie von ihm sprach."
„Sic ist in ihn verliebt." erwicderte Cha-tran trokcn. „Selbst der Boden, den er trit,ist ihr theuer. — Eben ans diesem Grund begün-stigt sie den Nocv. Sie ist nur glüklich, wennsie etwas ponr soll cl>o>' chon mni'i heransschlägt.Wochenlang hält sie sich in Nocüs Landhaus aufund schreibt ihrem Mann mit einer in. ihr Blutgetauchten Feder: Mein Herz ist bei Dir."
„Gewiß," erwicderte ich, „ist Frankreich dasLand der Räthscl; die Sphyur muß eine Parise-rin gewesen sein. Jupiter bildete bei Erschaf-fung des Menschen zwei von einander ganz ver-schiedene Naturen, die eine war die Mcnschcn-Natur, die andere die französische Natur!"
In diesem Augcnblik wurde das Essen ange-sagt. Wir begaben uns insgesamt in ein ande-res Zimmer, wo ich zu meiner groscn Verwunde-rung die Tafel gcdekt, das Buffet besezt, den/ Wein in den Flaschen, aber Nichts zu verzehrenans dem Tisch fand. Eine Frau von Savori, dieneben mir stand, bemerkte meine Verduzung.