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Gang fortsctzre und der Schimmer der Selbstzufrieden-heit mit den Umgebungen, welche ihn hcrvorgerufcn,erstarb: Da lagerte sich wieder die Wolke auf seineStirne, und er fühlte wieder in der Einsamkeit dieLeidenschaften an seinem Herzen nagen. Wie er so dengrünen Pfad dahinwandcltc, und das Znscklcnlebcndes Sommers hörbar unter den schattigen Heckenschwirrte und in dem zu beiden Seiten aufschicßendendichten Gras, stieß er plötzlich auf eine kleine Gruppe,welche seine Aufmerksamkeit fesselte.
Es war ein in Lumpen gehülltes Weib, blutendund wie cs schien ohnmächtig in den Händen des Vogtsdes Kirchspiels und eines Arbeiters.
„Was gibt cs hier?" fragte Maltravcrs.
„Ein armes Weib ist nicdcrgcworfcn und überfahrenworden von einem Gentleman in einem Gig, IhrEhren," versetzte der Vogt. „Er hielt vor einer halbenStunde an meinem Hause, um mir zu sagen, daß sicans der Straße liege; und er gab mir zwei Goldstückefür sic, Ihr Ehre». Aber das arme Geschöpf! sic warmir zu schwer um sic sortzubringcn, und so mußte ichsic verlassen und Tom rufen, um mir zu helfen."
„Der Gentleman hätte auch warten können, umzu sehen, was die Folgen seiner Unvorsichtigkeit scpcn,"murmelte Maltravcrs, indem er die Wunde an derSchläfe untersuchte, aus der das Blut reichlich floß.
„Er sagte, er habe große Eile, Ihr Ehren,"sagte der ländliche Beamte, Maltravcrs' Acußcrungcnhörend. „Ich glaube, es war Einer von den vornch-