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unaussprechlich Schönes in der Unschuld und Jugend.Aber Sic haben Recht — meine Jahre sind nicht die-jenigen, welche eine Verbindung mit einem jungenWesen wünschcnswcrth oder passend machen wurden.
„Ich sage das nicht," sagte Clcveland, eine PriseTaback nehmend, „aber Sic sollten große Altcrsun-glcichhcit vermeiden — nicht um dieser Ungleichheitselbst willen, sondern weil damit auch Verschiedenheitder Gcmüthsstimmung — der Bestrebungen verbundenist. Eine sehr junge, in der Welt neue Frau, wirdnicht mit ihrem Haus allein zufrieden scvn; Sic sindeinerseits zu zart, ihren Wünschen zu widerstehen, undandrerseits zugleich ein klein wenig zu ernst und zurück-haltend — (verzeihen Sic mir den Ausdruck), umganz znsammcnzustimme» mit sehr großer und sangui-nischer Jugend."
„Es ist wahr," sagte Maltravcrs mit einem Tonder Stimme, welcher zeigte, daß er vvn dieser Be-merkung sich getrosten fühlte; „aber wie sind wir aufdiesen Gegenstand gekommen? sprechen wir von etwasAnderem — ich habe gar keine Gedanken ans Heirathcn— die düstere Erinnerung an Florcncc Lasccllc kettetmich an die Vergangenheit."
„Die arme Florcncc! — Früher hätte sic wohlfür Sie passen mögen, aber jetzt sind Sic älter undwürden eine Frau von sanfterer und geschmeidigererGcmüthsart brauchen."
„Still, ich flehe Sic darum an!"
Die Unterhaltung ward geändert — und um Mit-