Druckschrift 
2 (1838)
Entstehung
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Literatur und des öffentliche» Lebens zu wagen,»ddie enge Proviuzialsphäre erscheint nur als ein trau-riger Rückschritt im Leben. Vielleicht würde ich dießnicht fühlen, Ware mein Haus weniger einsam; aberso wie cs nun ist nein! der Wandertrieb ist wieein Zauber iu mir und ich sehne mich wieder nachden Landern der Abenteuer und der Aufregung."

Ich verstehe das, Ernst; aber warum ist IhrHaus so einsam? Sic sind noch in dem Alter wo ver-ständige und beglückende Verbindungen am häusigstc»geschloffen werden; Ihre Gcmürhsart neigt sich zurHäuslichkeit Ihr reichliches Vermöge» und Ihr er-nüchterter Ehrgeiz gestatten Ihnen, ohne Rücksicht aufweltliche Beweggründe zu wählen. Besehen Sic sichdie Welt nmhcr verkehren Sic wieder mit der Welt,und führen Sic in Burlcigh die Herrin ein, die ihmfehlt."

Maltravcrs schüttelte den Kopf und scnfztc.

Ich sage nicht," fuhr Clcvcland fort, sich in dasInteresse und das Anmuthige des Thcma'S vertiefend,daß Sic ein junges Mädchen hcirathcn sollensondern eine liebenswürdige Frau, die, wie Sic, etwasvom Leben gesehen hat, und die mit seinen Sorgensich zurcchtzufinden, mit scins» Freuden sich zu begnü-gen weiß."

Sie habe» genug gesagt," crwicdcrte Maltraversungeduldig,eine erfahrene Frau von der Welt,deren Herzens- und Hvffnnngsfrische dahin ist!Welch ein Gemälde! Nein! für mich liegt etwas